
Die Reise beginnt, sobald erste Gedanken an Mentoring als Entwicklungsmaßnahme aufkommen. Schon in dieser frühen Phase werden wichtige Weichen gestellt: Ob als Mentee oder Mentor*in – hier geht es darum, Erwartungen, Ziele und den richtigen Zeitpunkt abzuwägen. Finde deine Antwort auf die Frage: Warum Mentoring?
BEFORE: Der Startschuss für Veränderung
Sobald die Entscheidung gefallen ist, beginnt die eigentliche Vorbereitung. Kläre den Rahmen deines Mentorings: Erwartungen, Grenzen, Ziele und den gemeinsamen Gestaltungsraum. Diese Phase legt den Grundstein für eine vertrauensvolle Partnerschaft und einen klaren Entwicklungsweg.
BEGIN: Die Basis für ein starkes Mentoring
Ein wirkungsvolles Mentoring baut auf Ehrlichkeit, Feedback und der Bereitschaft zum gemeinsamen Lernen. Es lebt vom aktiven Engagement beider Seiten: Mentees investieren in ihre persönliche Entwicklung, während Mentor*innen gezielt fördern – als Sparringspartner, Wissensbroker oder Karriereberater.
BUILD: Konkrete Schritte gehen
Jetzt geht es in die Umsetzung. Monat für Monat wächst das Mentoring durch Reflexion, Motivation und das Erkennen von Stärken. Der Mentor hilft, die Perspektive zu erweitern, Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen und die nächsten Schritte klar zu definieren.
BRIGHTEN: Stärken zum Leuchten bringen
Die zweite Mentoringhälfte bietet Raum für kreative Ansätze: Shadowing, Netzwerkaufbau, Rollenspiele oder gemeinsame Projekte. Ziel ist es, neue Handlungsoptionen zu finden, auszuprobieren und sich zu beweisen.
BROADEN: Wachstum nachhaltig verankern
Am Ende des Mentorings geht es darum, den Übergang vorzubereiten. Ein bewusster Abschluss stärkt die Verbindung für die Zukunft – sei es als Mentor, Mentee oder auf Augenhöhe in neuer Rolle.
BEYOND: Den Blick in die Zukunft richten
Ein gutes Mentoring endet nicht mit der formalen Beziehung. Es schafft Grundlagen für eine langfristige Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung – vielleicht wird der Mentee selbst zum Mentor oder ein Mentor zum wertvollen Karrierebegleiter.
