2019 Memories

Es hat auch im dritten Jahr wieder viel Spaß gemacht:

Lerndesign: Gestaltung und Publikation verschiedener booklets als Begleiter für die eigenen kleineren Lernreisen “Mein LernJournal” oder zur Vorbereitung auf den Ruhestand “Silberpfad” oder “Silver-Hacks”.

Storydesign und Storytelling: Gestaltung neuer Fotobücher und Fortsetzung der „Inner Circle“-Reihe mit Printausgaben zu Paris, Köln und Berlin sowie der Reihe „48hours“ mit einem neuen booklet über Rom.

Diverse Galerieabende, Fotoausstellungen, Workshops zu verschiedenen Themen rund um Lernen, Wissenstransfer, Storydesign und “visuelles Erzählen”.

Danke an alle Begleiter, Besucher und Mitgestalter für ein gelungenes Jahr 2019!

Mein LernJournal – Nr.5

Für alle die im Januar gleich mal auf Lernreise gehen wollen – hier ist Euer neuer Lernbegleiter. Mein LernJournal in nun in 5. Auflage mit folgenden Anpassungen verfügbar: • Übersichtlichere Struktur • Durchgängig Empfehlungen für Check-in und Check-Out • Gesamtübersicht mit allen Übungen • Aufnahme von WOOP in eine der Übungen.

Zum kostenlosen download gehts hier entlang: good-transfer.com/LearningSprintBooklet

Wer ein haptisches Erlebnis bevorzugt und sich oder anderen eine Freude machen will – hier geht’s zum Onlinekauf: epubli.de oder amazon.de


Etwas Hintergrundinfo zum Coverfoto: im Juni 2015 fand in der Säulenhalle in München ein besonderes Spektakel statt – das OFF-Festival. Ein kreatives kollaboratives Kunstevent, wo u.a. ein lebendes Storytellingprojekt jeden Besucher animierte, die abgebildetete Schreibmaschine zu bedienen und die Geschichte “im OFF” weiterzuschreiben.

Silberpfad: 12 Etappen einer besonderen Lernreise

Wie viele Jahre noch bis zum Ruhestand? Eine Ewigkeit! Dennoch wird bereits gerechnet und die Anzahl der Jahre klingt – je nach Dauer oder Freude am Job – entweder erschreckend hoch oder viel zu niedrig.

Irgendwann ist diese Berufslebenszeit zusammengeschrumpft: Nur noch 3 Monate verbleiben, um Projekte abzuschließen, die Themenübergabe zu regeln und sich von den Kollegen zu verabschieden. Kein Tag, der es erlauben würde, sich auf das Danach vorzubereiten. Braucht es ja auch nicht! Endlich Zeit, endlich Freiraum für all die Dinge, die man sich vielleicht seit einigen Jahren mit zunehmender Intensität herbeigesehnt hat.

Noch 5 Jahre, noch 3, noch 1 Jahr… wann ist der richtige Zeitpunkt, sich über das danach Gedanken zu machen? Im Prinzip wäre 10 Jahre zuvor ein idealer Zeitpunkt gewesen, denn nicht nur der Ruhestand, sondern auch die letzten aktiven Jahre im Berufsleben sollten erfüllend und aktiv gestaltet werden. Selbstbestimmung und Sinnstiftung setzt ja nicht plötzlich mit der Rente ein. Die ‚Muskeln‘, die das „Danach“ zu einer erfüllenden Lebensphase machen, sollten frühzeitig trainiert werden. So werden auch die verbleibenden Jahre zu keiner Wartezeit auf „endlich Ruhe“.

Sie werden in ein paar Jahren aus dem klassischen Berufsleben ausscheiden und wollen sich auf diese Veränderung in Ihrem Leben vorbereiten?
Silberpfad ist ein Guide, Veränderungsbegleiter, eine Anleitung für eine Lernreise, die irgendwann beginnt – vielleicht schon mit den ersten Gedanken an die Rente, vielleicht auch erst, wenn man merkt, dass man sich schon längst hätte bewegen sollen. Fast schon ein onboarding Programm für den nächsten Lebensabschnitt.

Ein kostenloser download wird unter good-transfer/Silberpfad bereitgestellt. Eine Printausgabe ist bei epubli oder Amazon erhältlich.

Vom noch weiten Weg in den Ruhestand

Vom noch weiten Weg in den Ruhestand – Silver-Hacks für jetzt oder später: Anregungen für mehr Freude, Motivation und Sinn. Mit kostenlosem download des booklets (Feedback welcome!)

Wie viele Jahre noch bis zum Ruhestand? Eine Ewigkeit! Dennoch wird bereits gerechnet und die Anzahl der Jahre klingt – je nach Dauer oder Freude am Job – entweder erschreckend hoch oder viel zu kurz.

Irgendwann ist diese Zeit zusammengeschrumpft: Nur noch 3 Monate verbleiben, um Projekte abzuschließen, die Themenübergabe zu regeln und sich von den Kollegen zu verabschieden. Kein Tag, der es erlauben würde, sich auf das Danach vorzubereiten. Braucht es ja auch nicht! Endlich Zeit, endlich Freiraum für all die Dinge, die man sich vielleicht seit einigen Jahren mit zunehmender Intensität herbeigesehnt hat. 

Noch 5 Jahre, noch 3, noch 1 Jahr… wann ist der richtige Zeitpunkt, sich über das danach Gedanken zu machen? Im Prinzip wäre der Zeitpunkt – 10 Jahre zuvor – ein idealer Zeitpunkt gewesen, denn nicht nur der Ruhestand, sondern auch die letzten aktiven Jahre im Berufsleben sollten erfüllend und aktiv gestaltet werden. Selbstbestimmung und Sinnstiftung setzt ja nicht plötzlich mit der Rente ein. Die ‚Muskeln‘, die das „Danach“ zu einer erfüllenden Lebensphase machen, sollten frühzeitig trainiert werden. So werden auch die verbleibenden Jahre zu keiner Wartezeit auf „endlich Ruhe“. 

Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen will, findet zahlreiche Medien, die das Thema behandeln (ein Auswahl gibt es hier) Ein paar Anregungen, wie man die Sinnsuche verstärken und diese Veränderung meistern kann, gibt es in meinem booklet “Silver-Hacks”. Ich habe mich während meines lernos-Circles intensiver mit dem Thema “Vorbereitung auf den Ruhestand” beschäftigt und wollte u.a. herauszufinden, wie man sich konkret für die Zeit “Danach” vorbereiten kann. Das Ergebnis befindet sich als kostenloser download hier.

Ich freue mich auf Euer Feedback und weitere Anregungen.

Das November Projekt

Der November ist nah – Zeit ein ganz persönliches Projekt zu starten: Wer eine kleine Veränderung in seinem Leben anstoßen will,  Dinge endlich beginnen will (die schon Jahre aufgeschoben wurden),  für den ist das “NovemberProjekt” DIE Gelegenheit!

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Im NovemberProjekt geht es um eine schrittweise Annäherung an ein persönliches Ziel. Kein Aufschieben mehr, sondern einfach machen. Jeden Tag im November in kleinen (oder größeren) Schritten dem selbst gesteckten Ziel näher kommen.

#neue Routinen – sich jeden Tag etwas Zeit nehmen, um etwas zu ändern

Man sollte oder könnte mal, findet keinen Startpunkt dafür genügend Ausreden, weil es weder wichtig noch dringend ist. Das NovemberProjekt bietet den geeigneten Rahmen, in dreißig Tagen Neues auszuprobieren und zur eigenen Routine zu machen.

#einfachmachen – die ersten Schritte für das eigene Projekt

Wer nicht alleine starten will und Begleitung wünscht – z.B. für die Zielfindung, für Übungen, Austausch und gegenseitige Motivation, der kann sich noch bis zum 15.10. unter info@good-transfer.com anmelden. Je nach Teilnehmerzahl und Zielsetzung werden kleinere Gruppen gebildet, die sich gegenseitig über vier Wochen als Novemberbegleiter zusammenschließen. Die Auftaktveranstaltung findet am 27.10.18 in der Clemensstr. 61 von 19-22 Uhr statt. Der Kostenbeitrag beträgt 50€.


  • 27.10.18: Auftakttreffen mit Austausch zu den Projektideen und Vorbereitung der eigenen Projekte
  • Boxenstopp 1: (Nach einer Woche) Austausch zu den ersten Erfahrungen
  • Boxenstopp 2: (Halbzeit) Austausch, Blick zurück und nach vorne, Ideen entwickeln für die zweite Hälfte
  • Abschlußtreffen

Beispiele vergangener Projekte: Reisefotos ordnen ; Ein Fotobuch gestalten ; Kalligraphie lernen ; Sketchnotes üben ; Beweglicher werden ; die eigene Stadt entdecken, mit Yoga beginnen; Plastikverzicht

Denkanstöße für visuelle Geschichten

Speicherkarten sind das neue Gedächtnis, sichern brav den visuellen Fundus an fotografierten Ferienmomenten. Wer den Gedanken hegt, mehr aus seinem Fotomaterial zu machen, findet Anregungen in der Münchner Fotobuchgalerie am kommenden und nächsten Donnerstag ab 19Uhr.

Visuelle Geschichten erzählen ist mehr als ein Handwerk. Sie binden, sortieren, arrangieren Momente, fügen zusammen und gestalten eine Erinnerung, zwischen Fakt und Fiktion balancierend, immer mit einem Stück Reflexion der eigenen inneren Bilderwelten.

Tauchgang in besondere Lebenswelten

Die über 100 Fotobücher der Galerie bieten einen Ideenfundus für eigene Geschichtskreationen. Zudem lassen Sie außergewöhnliche Lebenswelten nachspüren.

Fehlerkultur – Themenabend

„Jeder macht Fehler – und das ist kein Wunder. Fehler und Irrtümer sind die natürlichen Wegmarken auf der Suche nach neuen Lösungen, sie weisen uns darauf hin, was wir übersehen haben, was wir besser und klüger machen könnten. Fehler sind kein Schicksal. Um das so zu sehen, muss allerdings her, was der herrschenden Fehlerkultur fremd ist: Pragmatik und Vernunft, die Freude am Lösen von Problemen, am Versuch, die Realität, die Wirklichkeit, zu verstehen. Volkstümlich heißt das: nachdenken, über Dinge, die man schon gemacht hat, kritisch zu reflektieren.“ Aus Fehlanzeige von Wolf Lotter (Brand eins 2007). Über zehn Jahre später wird der Ruf nach einer neuen Kultur des Scheiterns wieder lauter. Transformationsdruck überall und nun die Einsicht, dass Fehler erlaubt, gewünscht, fast schon herbeigesehnt werden.

Mein aktuelles Working-out-Loud Ziel: Mehr über Fehlerkultur lernen, verstehen, Möglichkeiten ausloten, wie auf den Umgang mit Fehlern positiv eingewirkt werden kann– eine Annäherung also…

Wie lässt sich Fehlerkultur beschreiben? Welche Faktoren wirken prägend und wie werden sie wahrgenommen? Welche praktischen Gestaltungsmöglichkeiten von „Fehlerkultur“ fallen uns ein? Darum geht es bei dem Themenabend „Ich war’s nicht – über den Umgang mit Fehlern“ am 9. August in der Galerie [19:15 – 22:00].

Anmeldung über: info@good-transfer.com

Ein Fehler macht nur wer …

 

 

Juniabende

Im Monat Juni gibt es eine ganze Reise von Aktivitäten – Gelegenheiten für einen Besuch der Galerie, für anregende Gespräche oder für neue praktische Lernerfahrungen.

überziele(1)
08.06.18: Galerieabend über das Thema “Ziele”. Ob beim Mentoring, in einem Working-out-Loud Circle oder im Jahresgespräch: Ziele setzen und dann?

walkin
10.06.18: Offene Galerie – zum Kennenlernen von über 100 Fotobüchern – jede Menge Inspiration für visuelle Gestaltung von Geschichten

storydesign
20.06.18: Storydesign-Workshop: Die große Geschichte gestalten: Gestaltungselemente im visuellen Storytelling von Produkten/Services

empathymap
21.06.18: Arbeiten mit Empathy Maps und Personas: Praxisabend zum Umgang mit praktischen design-thinking Komponenten

erinnerungsgeschichten
29.6.18: Erinnerungen bewahren mit visuellem Storytelling: Gestaltungsprinzipien, Storyboard

Aufbruch in visuelle Geschichten

Galerieabend für visuelle Geschichten am 16. Mai von 19:30 – 21Uhr. Eintritt frei

Inspirationsliste mit dem Schwerpunkt “OSTEN” für den ganz persönlichen Leseabend.

(1) Anne Morgenstern – Land ohne Mitte

„Land ohne Mitte“ portraitiert Menschen, Räume und Landschaften in und um das sächsische Hoyerswerda

(2) Andrea Diefenbach – Land ohne Eltern

Andrea Diefenbach beschreibt in ihrer Serie “Land ohne Eltern” die Lebenssituation von Arbeitsmigranten aus Moldawien.

(3) Katrin Streicher – In between

Zwischen dem Ausgangs- und Endpunkt der langen Reise mit der transibirischen Eisenbahn, zwischen den Zentren der großen Städte, dort, wo noch Platz ist für den weiten Blick und die schweifende Phantasie.

(4) Clemens Fantur – Aurora Cordial

Eindrücke, Begegnungen, Fundstücke und Gedanken einer Reise zu den Philippinen

(5) Patrick Faigenbaum – Kolkata – Calcutta

(6) Robert Polidori – 60 Feet Road

Mumbai, India. Ein faszinierendes Buch voller verwirrender Perspektivenwechsel

(7) Nick Hannes – Red Journey

Eine Reise durch die 15 ehemaligen Sowjetrepubliken.

(8) Karolin Klüppel – Mädchenland

Ein intimes Portrait der Khasi, einer matriachalischen Gesellschaft im Staat Meghalaya in Indien.

(9) Xiomara Bender – North Korea – The Power of Dreams

Die Fotodokumentation als Spurensuche in Nordkorea

(10) WassinkLundgren – Tokyo Tokyo

(11) Kazuma Obara – Reset – Beyond Fukushima