Werden Sie zum start-up für Ihr eigenes Lernen. Warten Sie nicht auf Lernangebote sondern starten Sie selbst. Mit einfachen und wirkungsvollen Werkzeugen ausgestattet, mit neuen Impulsgebern und Lernbegleitern aus den Learning-labs, können Sie sich auf den Weg machen und mit dem “good-transfer” beginnen.

[good-transfer labs] sind kleine, max. 3 stündige interaktive Workshops, zum praktischen Erlernen, Gestalten und Ausprobieren verschiedener Lernmethoden: zum “von- und miteinander lernen”. Mit diesem kompakten Format ermöglichen wir Ihnen Methoden zu erproben, die sich anschließend einfach umsetzen lassen.

Den “good-transfer” gestalten: Den Weg bereiten, um Erfahrungen & informelles Wissen weitergeben zu können; Lernwege entwickeln, um nachhaltige Entwicklung anzustoßen; Veränderungen begleiten, die wirklich eine Wirkung erzielen.

So funktioniert es: Wählen sie Ihre Themen aus und schreibe an info@good-transfer.com mit Nennung der gewünschten Workshop-Themen, Teilnehmerzahl, Wunschzeitraum.

Gruppengröße: Fast alle labs werden mit einer Gruppengröße von mind. 4 – max. 6 Personen durchgeführt, um einen intensiven Austausch und praktisches Erlernen zu ermöglichen. Sie können die labs einzeln oder als geschlossenes Team buchen.

Wo finden die labs statt? In den Räumen einer ehemaligen Metzgerei: Aus dem Verkaufsraum wurde ein Raum, der sich je nach Thema wandelt: für Workshops, als Salon für gute Gespräche, als Galerie für visuelle Fotogeschichten, als Ausstellungsraum und natürlich als Beratungsraum.

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Wissenslandkarten erstellen

Lernen Sie in diesem lab die Gestaltung einer Wissenslandkarte kennen. Sie erstellen Ihre eigene Wissenslandkarte und erleben, wie man strukturiert die Erfahrungswelt eines Berufslebens erfassen kann. (info)

  • Transfersicherung impliziten Wissens von „Leaving Experts“
  • Wertschätzung für den persönlichen Wissensschatz

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storyfuture

Story2Future

Lernen Sie die Zukunft kennen – mit ihrer eigenen Zukunftsgeschichte: zur Reflektion der Vergangenheit, zur Formulierung einer Vision für die Zukunft und zur Definition einer Strategie für die Umsetzung. Entwerfen Sie Ihr persönliches Zukunftsszenario und erzählen Sie sich selbst, welchem Weg sie gefolgt sind.

Geeignet für:

  • Beeinflussbare Wegmarken erkennen
  • “Dem Bauchgefühl folgen” was treibt mich an und warum?
  • Zukunftsszenarien erarbeiten (z.B. für start-up, Organisationsveränderungen)
  • Ideengenerierung für die Initiierung & Verankerung von Veränderungen
  • Transfer impliziten Wissens von Erfahrungsträgern

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Social Network Analysis

Mit wem stehe ich in Verbindung und warum? Wie hat sich mein Netzwerk entwickelt und wie nutze ich die Verbindungen für meine Arbeit? Lernen Sie diese Methode kennen, um Vernetzungsmuster und Abhängigkeiten sichtbar zu machen. (info)

Geeignet für:

  • Risikoabschätzung im Strategieprozess (kritische Verbindungen)
  • Verankerung von Veränderungsprozessen (SocialNetworkDesign)
  • Transfer impliziten Wissens von Erfahrungsträgern

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empathymap

Empathy Maps

Empathy Map & Personas: Lernen Sie grundlegende Design-Thinking Methoden kennen, um Ihren Kunden ganzheitlicher zu verstehen. Tauchen Sie ein in verschiedene Personas und erarbeiten Sie eine Grundlage für Ihre wichtigsten Kunden oder Schnittstellen. Mit Hilfe von Empathy Maps erarbeiten Sie sich ein Verständnis für die Bedürfnisse Ihrer Kunden und können so antizipieren, was Ihren Kunden motiviert und den wirklichen Kundenbedarf erkennen. (info)

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Customer Journey

Die Kundensicht einnehmen und vom Kunden aus auf das eigene Handeln schauen – entlang wichtiger „customer touchpoints“. Die Customer Journey eignet sich als Methode, um das eigene Handeln transparent zu machen, sich zu fragen, wie das was man tut auf sich und andere wirkt. (info)

  • Perspektivwechsel – als Lernerfahrung für eine bessere Kundeninteraktion
  • Transfer impliziten Wissen
  • Transparenz schaffen in der Interaktion mit Schnittstellen („Day in life of…“)
  • Für die Einarbeitung, um Prozessabläufe besser zu verstehen

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design-t

Design-Thinking “in a nutshell”

Design-Thinking praktisch erleben: Gemeinsam durchlaufen wir die einzelnen Phasen des Design-Thinking Prozesses und experimentieren mit verschiedenen praktischen Übungen und Methoden, um abschließend eine Lösung zu finden und diese auch umzusetzen. (info)

  • Die Phasen von DT an einem konkreten Praxisfall erleben
  • DT-Prinzipien kennenlernen

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5whycrazy8

5Why & Crazy8

Dem tieferen Grund auf der Spur: Einstieg in die Methode 5Why. Lernen Sie die Wirkung guter Fragen kennen, um Ursachen, Beweggründe, Ansichten in der Tiefe zu erfassen und zu verstehen. Diese Methode wird auch gerne im design-thinking Prozess eingesetzt, um Probleme und Wünsche des Kunden zu erfassen, bevor die Lösungsfindung startet. Dazu dient im Folgenden die Kreativmethode crazy 8. Beide Formate werden in dieser lab kombiniert, um schnell wertvolle Ideen und Lösungsansätze zu generieren.

  • Praktisches Erlernen einer Fragemethode
  • Ursachenanalyse
  • Aufdecken impliziten Wissens

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transfergestaltung

Transfergestaltung

Zielsetzung des labs Transfergestaltung ist, ein strukturiertes Handlungsgerüst für Personaler, Führungskräfte und Betroffene zu entwickeln, um MitarbeiterInnen auf die neue Lebensphase “Rente” vorzubereiten. Sich auf den Weg machen – aber wie? Wie kann der nächste Schritt im Lebensabschnitt vorbereitet werden und wie durch das eigene Unternehmen unterstützt werden.

  • Rollen im Abschiedsprozess
  • Transferphasen – Wann beginnen?
  • Wissen wertschätzen und erhalten
  • Den “good-transfer” gestalten
  • Neue Rituale schaffen