Silberpfad: 12 Etappen einer besonderen Lernreise

Wie viele Jahre noch bis zum Ruhestand? Eine Ewigkeit! Dennoch wird bereits gerechnet und die Anzahl der Jahre klingt – je nach Dauer oder Freude am Job – entweder erschreckend hoch oder viel zu niedrig.

Irgendwann ist diese Berufslebenszeit zusammengeschrumpft: Nur noch 3 Monate verbleiben, um Projekte abzuschließen, die Themenübergabe zu regeln und sich von den Kollegen zu verabschieden. Kein Tag, der es erlauben würde, sich auf das Danach vorzubereiten. Braucht es ja auch nicht! Endlich Zeit, endlich Freiraum für all die Dinge, die man sich vielleicht seit einigen Jahren mit zunehmender Intensität herbeigesehnt hat.

Noch 5 Jahre, noch 3, noch 1 Jahr… wann ist der richtige Zeitpunkt, sich über das danach Gedanken zu machen? Im Prinzip wäre 10 Jahre zuvor ein idealer Zeitpunkt gewesen, denn nicht nur der Ruhestand, sondern auch die letzten aktiven Jahre im Berufsleben sollten erfüllend und aktiv gestaltet werden. Selbstbestimmung und Sinnstiftung setzt ja nicht plötzlich mit der Rente ein. Die ‚Muskeln‘, die das „Danach“ zu einer erfüllenden Lebensphase machen, sollten frühzeitig trainiert werden. So werden auch die verbleibenden Jahre zu keiner Wartezeit auf „endlich Ruhe“.

Sie werden in ein paar Jahren aus dem klassischen Berufsleben ausscheiden und wollen sich auf diese Veränderung in Ihrem Leben vorbereiten?
Silberpfad ist ein Guide, Veränderungsbegleiter, eine Anleitung für eine Lernreise, die irgendwann beginnt – vielleicht schon mit den ersten Gedanken an die Rente, vielleicht auch erst, wenn man merkt, dass man sich schon längst hätte bewegen sollen. Fast schon ein onboarding Programm für den nächsten Lebensabschnitt.

Ein kostenloser download wird unter good-transfer/Silberpfad bereitgestellt. Eine Printausgabe ist bei epubli oder Amazon erhältlich.

Vom noch weiten Weg in den Ruhestand

Vom noch weiten Weg in den Ruhestand – Silver-Hacks für jetzt oder später: Anregungen für mehr Freude, Motivation und Sinn. Mit kostenlosem download des booklets (Feedback welcome!)

Wie viele Jahre noch bis zum Ruhestand? Eine Ewigkeit! Dennoch wird bereits gerechnet und die Anzahl der Jahre klingt – je nach Dauer oder Freude am Job – entweder erschreckend hoch oder viel zu kurz.

Irgendwann ist diese Zeit zusammengeschrumpft: Nur noch 3 Monate verbleiben, um Projekte abzuschließen, die Themenübergabe zu regeln und sich von den Kollegen zu verabschieden. Kein Tag, der es erlauben würde, sich auf das Danach vorzubereiten. Braucht es ja auch nicht! Endlich Zeit, endlich Freiraum für all die Dinge, die man sich vielleicht seit einigen Jahren mit zunehmender Intensität herbeigesehnt hat. 

Noch 5 Jahre, noch 3, noch 1 Jahr… wann ist der richtige Zeitpunkt, sich über das danach Gedanken zu machen? Im Prinzip wäre der Zeitpunkt – 10 Jahre zuvor – ein idealer Zeitpunkt gewesen, denn nicht nur der Ruhestand, sondern auch die letzten aktiven Jahre im Berufsleben sollten erfüllend und aktiv gestaltet werden. Selbstbestimmung und Sinnstiftung setzt ja nicht plötzlich mit der Rente ein. Die ‚Muskeln‘, die das „Danach“ zu einer erfüllenden Lebensphase machen, sollten frühzeitig trainiert werden. So werden auch die verbleibenden Jahre zu keiner Wartezeit auf „endlich Ruhe“. 

Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen will, findet zahlreiche Medien, die das Thema behandeln (ein Auswahl gibt es hier) Ein paar Anregungen, wie man die Sinnsuche verstärken und diese Veränderung meistern kann, gibt es in meinem booklet “Silver-Hacks”. Ich habe mich während meines lernos-Circles intensiver mit dem Thema “Vorbereitung auf den Ruhestand” beschäftigt und wollte u.a. herauszufinden, wie man sich konkret für die Zeit “Danach” vorbereiten kann. Das Ergebnis befindet sich als kostenloser download hier.

Ich freue mich auf Euer Feedback und weitere Anregungen.

Mein LernJournal – Was passiert da eigentlich?

Das Heft zum LernJournal: Die 21 Übungen aus dem Lernjournal werden in diesem kleinen Heft vorgestellt. Wer sich konkrete Lernziele gesetzt hat und nun die persönliche Lernreise starten will, findet in diesem booklet ausführliche Beschreibungen der Übungen. Egal wann und wie Sie Ihre Lernziele umsetzen wollen, ob Sie dafür einen oder mehrere Lernbegleiter (z.B. lernOS.org) wählen oder ganz alleine starten, mit diesem Anleitungsheft und dem LernJournal bekommen Sie Unterstützung für Ihre Lernambitionen. Zum kostenlosen download auf good-transfer.com

Stories & Dialogs

Ab jetzt, an verschiedenen Orten und wann immer Gelegenheiten entstehen: Stories & Dialogs – das Format für’s Zuhören, Nachfragen, Einstimmen, Reflektieren, Neugierig werden, Aufmerksam werden. Für Stille und Laute, für Verbesserer und Zauderer, für Zwischentöne. Der Podcast der nie aufgezeichnet wird und ganz bestimmt ein Staunen und Lächeln entstehen läßt. Denn es bleibt beim Dialog, beim Geschichten teilen, ersinnen, spinnen und beleben. Wen’s interessiert meldet sich unter info@good-transfer.com und sagt “hallo, ich bin dabei! Am 1.8. ab 19Uhr in der Clemensstr. 61. Dort fangen wir mal an und dann sehen wir weiter. Die ersten 10 Meldungen werden angenommen. So bleibt Raum für gute Gespräche und Geschichten. Euer Helmut

Aufbruch zu neuem Lernen

Über Jahrzehnte wurde mein persönliches Lernen durch klassische Trainingsformate geprägt. Das Lernen selbstgesteuert und ohne Klassenraum oder Online-Module ablaufen kann, war lange Zeit nicht vorstellbar. Heute sind es gerade die neuen Lernformate wie Working-Out-Loud, Design Thinking, meet-ups oder BarCamps, die mir die Lust am Lernen, am Austausch, am Ausprobieren, zurückgebracht haben. Wer den eigenen Lernprozess eher als “fremdgesteuert” erlebt hat, tut sich mitunter schwer, den Lernprozess selber zu steuern. Impulse aus Working-Out-Loud und lernOS unterstützen dabei, eigeninitiativ auf die Lernreise zu gehen. Wie man sein persönliches “Lernfitnessprogramm” aufbaut – darüber reden wir am 27.Juni. Über info@good-transfer.com bis zum 15. Juni anmelden und einen der kostenlosen und raren Plätze sichern. Mein Lernbegleiter für Dich: Das LernSprintbooklet gibt es hier als kostenlosen download (aktuell nur in Englisch verfügbar) https://good-transfer.com/learningsprintbooklet/ oder über epubli.com als Print.

Co-creating stories

Was käme heraus, wenn Kommunikation und Lernen zusammenwirken würde? Was, wenn neue Lern- und Kommunikationsformate sich zu einem eigenen neuen Format vereinen? Probieren wir es aus! Ein Galerieabend mit viel Querdenken und neue Formate häckeln. Wann & Wo: 8. Mai – 19:00-22:00 – Clemensstraße. 61 in der Fotobuchgalerie Für wen? Gegenwartsentwickler, Geschichtenträger, Weiterdenker, Lerngestalter, Impulsförderer… Anmeldung über info@good-transfer.com (max. 7 Plätze)

Das November Projekt

Der November ist nah – Zeit ein ganz persönliches Projekt zu starten: Wer eine kleine Veränderung in seinem Leben anstoßen will,  Dinge endlich beginnen will (die schon Jahre aufgeschoben wurden),  für den ist das “NovemberProjekt” DIE Gelegenheit!

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Im NovemberProjekt geht es um eine schrittweise Annäherung an ein persönliches Ziel. Kein Aufschieben mehr, sondern einfach machen. Jeden Tag im November in kleinen (oder größeren) Schritten dem selbst gesteckten Ziel näher kommen.

#neue Routinen – sich jeden Tag etwas Zeit nehmen, um etwas zu ändern

Man sollte oder könnte mal, findet keinen Startpunkt dafür genügend Ausreden, weil es weder wichtig noch dringend ist. Das NovemberProjekt bietet den geeigneten Rahmen, in dreißig Tagen Neues auszuprobieren und zur eigenen Routine zu machen.

#einfachmachen – die ersten Schritte für das eigene Projekt

Wer nicht alleine starten will und Begleitung wünscht – z.B. für die Zielfindung, für Übungen, Austausch und gegenseitige Motivation, der kann sich noch bis zum 15.10. unter info@good-transfer.com anmelden. Je nach Teilnehmerzahl und Zielsetzung werden kleinere Gruppen gebildet, die sich gegenseitig über vier Wochen als Novemberbegleiter zusammenschließen. Die Auftaktveranstaltung findet am 27.10.18 in der Clemensstr. 61 von 19-22 Uhr statt. Der Kostenbeitrag beträgt 50€.


  • 27.10.18: Auftakttreffen mit Austausch zu den Projektideen und Vorbereitung der eigenen Projekte
  • Boxenstopp 1: (Nach einer Woche) Austausch zu den ersten Erfahrungen
  • Boxenstopp 2: (Halbzeit) Austausch, Blick zurück und nach vorne, Ideen entwickeln für die zweite Hälfte
  • Abschlußtreffen

Beispiele vergangener Projekte: Reisefotos ordnen ; Ein Fotobuch gestalten ; Kalligraphie lernen ; Sketchnotes üben ; Beweglicher werden ; die eigene Stadt entdecken, mit Yoga beginnen; Plastikverzicht

Denkanstöße für visuelle Geschichten

Speicherkarten sind das neue Gedächtnis, sichern brav den visuellen Fundus an fotografierten Ferienmomenten. Wer den Gedanken hegt, mehr aus seinem Fotomaterial zu machen, findet Anregungen in der Münchner Fotobuchgalerie am kommenden und nächsten Donnerstag ab 19Uhr.

Visuelle Geschichten erzählen ist mehr als ein Handwerk. Sie binden, sortieren, arrangieren Momente, fügen zusammen und gestalten eine Erinnerung, zwischen Fakt und Fiktion balancierend, immer mit einem Stück Reflexion der eigenen inneren Bilderwelten.

Tauchgang in besondere Lebenswelten

Die über 100 Fotobücher der Galerie bieten einen Ideenfundus für eigene Geschichtskreationen. Zudem lassen Sie außergewöhnliche Lebenswelten nachspüren.

Fehlerkultur – Themenabend

„Jeder macht Fehler – und das ist kein Wunder. Fehler und Irrtümer sind die natürlichen Wegmarken auf der Suche nach neuen Lösungen, sie weisen uns darauf hin, was wir übersehen haben, was wir besser und klüger machen könnten. Fehler sind kein Schicksal. Um das so zu sehen, muss allerdings her, was der herrschenden Fehlerkultur fremd ist: Pragmatik und Vernunft, die Freude am Lösen von Problemen, am Versuch, die Realität, die Wirklichkeit, zu verstehen. Volkstümlich heißt das: nachdenken, über Dinge, die man schon gemacht hat, kritisch zu reflektieren.“ Aus Fehlanzeige von Wolf Lotter (Brand eins 2007). Über zehn Jahre später wird der Ruf nach einer neuen Kultur des Scheiterns wieder lauter. Transformationsdruck überall und nun die Einsicht, dass Fehler erlaubt, gewünscht, fast schon herbeigesehnt werden.

Mein aktuelles Working-out-Loud Ziel: Mehr über Fehlerkultur lernen, verstehen, Möglichkeiten ausloten, wie auf den Umgang mit Fehlern positiv eingewirkt werden kann– eine Annäherung also…

Wie lässt sich Fehlerkultur beschreiben? Welche Faktoren wirken prägend und wie werden sie wahrgenommen? Welche praktischen Gestaltungsmöglichkeiten von „Fehlerkultur“ fallen uns ein? Darum geht es bei dem Themenabend „Ich war’s nicht – über den Umgang mit Fehlern“ am 9. August in der Galerie [19:15 – 22:00].

Anmeldung über: info@good-transfer.com

Ein Fehler macht nur wer …